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Prof. Dr. Christine Volkmann
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Rückblick auf das Südafrika-Seminar

 

 

 

 

 

 

 

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Social Entrepreneurship in Theorie und Praxis: Exkursion führt Master-Studierende nach Südafrika

Das südafrikanische Township Nyanga in Kapstadt war drei Wochen lang Lernort für 24 Studierende der Bergischen Universität. Ihre Mission: die Non-Profit-Organisation etafeni bei der Gestaltung ihrer Projekte zu unterstützen. Den Rahmen für die Exkursion bildete das Masterseminar "Social Entrepreneurship in South Afrika" - durchgeführt von Prof. Dr. Christine Volkmann und Dr. Kathrin Bischoff vom UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship und interkulturelles Management.

"Aufgabe der Studierenden war es, gemeinsam mit dem Management sowie den Projektleiterinnen und -leitern von etafeni sogenannte 'income-generating strategies' zu entwickeln", erklärt Dr. Kathrin Bischoff. "Das heißt: Auf Basis sozialunternehmerischer Konzepte sollten die Studierenden Ansätze entwickeln, um die einzelnen Projekte langfristig finanziell tragfähiger und eigenständiger zu gestalten im Gedanken des sozialen Unternehmertums." Die entwickelten Ideen und Konzepte wurden von den Studierenden vor Ort präsentiert. Eine Ausarbeitung erfolgte anschließend im Zuge von Seminararbeiten. Im Fokus der Exkursion standen fünf etafeni Projekte:

· Income Generation: HIV-infizierte Frauen werden im Nähen und in Perlenstickerei ausgebildet.

· Fit for Life, Fit for Work: Dahinter verbirgt sich ein Training zur Vorbereitung auf den Bewerbungsprozess sowie den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

· Preschool Care: Im Rahmen des Projektes wird eine von etafeni gegründete Vorschule für Kinder betreut.

· Mobile VCT Unit: Bei diesem Projekt werden Tests auf Krankheiten sowie Vorsorge- und Nachsorgegesundheitsberatungen für Bewohnerinnen und Bewohner des Townships durchgeführt.

· Nutrition and Home Vegetable Gardens: Community Gärten für Familien in Nyanga werden initiiert und betreut.

Sowohl die Einblicke in die Projekte als auch die Zusammenarbeit im Team und mit der Non-Profit-Organisation kamen bei den Studierenden sehr gut an. "Die Zeit bei in Nyanga war intensiv und äußerst interessant", lautet beispielsweise die Bilanz von Felix Kamp. "Die positive Einstellung des gesamten Teams von etafeni gegenüber allen Herausforderungen war inspirierend. Ich habe auf jeden Fall viel gelernt und bin dankbar, dass ich so gut aufgenommen wurde."

Und auch Dr. Kathrin Bischoff blickt zufrieden auf die Zeit in Südafrika: "Die Studierenden waren höchst motiviert und haben tolle Arbeit geleistet. Das Programm, das wir gemeinsam mit Varkey George, dem Gründer der Organisation Multiple Income Generating Strategies for Non Profits, zusammengestellt haben, hat ihnen gefallen. Ebenso die kulturellen Unternehmungen und Ausflüge, die das Ganze flankiert haben. Wir haben den Eindruck, einen Mehrwert sowohl für die Studierenden als auch für unsere Projektpartner vor Ort geschaffen zu haben und sind sehr froh, diese Exkursion angeboten zu haben."

Fazit: Auf das erfolgreiche Pilotprojekt soll voraussichtlich eine weitere Exkursion im Sommersemester 2019 folgen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit etafeni zur Realisierung der ersten Projektideen im Rahmen von der Studierendenorganisation Enactus Wuppertal weiter fortgeführt werden.

Detaillierte Einblicke in die Exkursion gewährt die Studentin Judith Peters übrigens in Form eines Blogs. Zu finden unter http://socialentrepreneurship-sa2018.blogspot.com/.

Kontakt:

Dr. Kathrin Bischoff

UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship und interkulturelles Management

Telefon 0202 439-2475

E-Mail: bischoff{at}uni-wuppertal.de