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Prof. Dr. Christine Volkmann
Fakultät für Wirtschaftswissenschaft
Schumpeter School of Business and Economics
Raum: M-13.18
Gaußstraße 20
42119 Wuppertal

Tel: 0202-439-3982
Fax: 0202-439-2464
volkmann{at}wiwi.uni-wuppertal.de

Sekretariat:
Mirjam Ballin
Raum M.13.17
Tel: 0202-439-3979
Fax: 0202-439-2464
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Sprechstunde: Mo-Do 10-12h

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Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land

 

Das Projekt wird fachlich und finanziell

gefördert durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

 

Projektlaufzeit: 06/2018 - 05/2021

Projektvolumen: 124.654 €

Projektpartner:

 

Prof. Dr. Christine Volkmann: Jackstädtzentrum für Unternehmertums- und Innovationsforschung; Lehrstuhl für Unternehmensgründung und Wirtschaftsentwicklung & UNESCO-Lehrstuhl für Entrepreneurship und Interkulturelles Management

Norbert Peikert: KURS21 e.V.

Dominik Kitzinger: Genossenschaftsverband - Verband der Regionen e.V.

 

Ausgangspunkt:

 

Die Gründung von Schülerfirmen ist schon seit geraumer Zeit sehr populär. Die mit den Schülerfirmen verbundenen Zielsetzungen sind vielfältig und reichen von der besseren Vorbereitung der Schülerinnen und Schüler auf Ausbildung und Beruf über Vermittlung spezifischer Qualifikationen bis hin zur Erprobung neuer Unterrichtskonzepte. Sie erschließen die wertvolle Chance, Eigeninitiative, Selbstständigkeit, unternehmerisches Wissen und Können zu entfalten.

Nachhaltige Schülerfirmen, und das ist der primäre Gegenstand des Projekts, wollen außerdem nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein. Sie wollen auch ökologische und soziale Ziele verfolgen. Produkt, Produktion und Betrieb sollen so gestaltet sein, dass die Natur möglichst wenig belastet wird, die Schülerinnen und Schüler persönlich in ihren sozialen Kompetenzen gestärkt werden, das Miteinander üben können und dabei auch gesellschaftliche Probleme wie z.B. das gemeinsame Wirtschaften in der Einen Welt erfahren. Vernetztes Denken im Nachhaltigkeitsdreieck Wirtschaft, Umwelt und Soziales soll erlernt werden.

 

Kernziel:

 

Das Projekt versteht sich als aktiver und effektiver Beitrag der weltweiten Transformation zu einer klimaverträglichen Gesellschaft. Dazu gehört, dass eine konkrete Handlungsänderung bei einzelnen Akteuren und Konsumenten erreicht wird - hier konkret bei Jugendlichen und Lehrkräften im schulischen Engagement, aber auch in ihrer Rolle als privater Konsument. Die Jugendlichen in den Schülerfirmen bekommen reale und nachhaltige Handlungsanreize mit direkten Auswirkungen auf das Wirtschaften in der Schule und darüber hinaus. Die Schülerinnen und Schüler übernehmen selbst Verantwortung und bestimmen als aktiv Handelnde mit Entscheidungen und Aktionen die Zielsetzungen der nachhaltigen Schülerfirmen und setzen diese um. So werden sie gleichzeitig Träger und Modell für die Motivation und das Engagement aller Beteiligten in der Schule. Die Zahlen des wirtschaftlichen Handelns sind eigenwirksame Erfolgsindikatoren. Zusätzlich geben sich die Schülerfirmen selbst-entwickelte oder ausgewählte Controlling-Verfahren und diskutieren solidarisch über ihr Tun (Selbstevaluation). Darüber hinaus haben besonders die Schülergenossenschaften unterstützende und sichernde Strukturen verbindlich verabredet (u.a. Satzung mit Geschäftszwecken, Mitgliederversammlung, Aufsichtsrat, Jahresprüfung).

 

Instrumente:

 

Das Projekt "Nachhaltige Schülerfirmen im Bergischen Land" bündelt seine Aktivitäten in folgendem, in sich abgestimmtem Instrumentenkasten:

1. Entwicklung und Einführung eines "Young Sustainable Entrepreneur Certificate (YSEC)" sowie Erprobung von Modellen zur Anerkennung des YSEC an Hochschule und Unternehmen

2. Entwicklung von zukunftsfähigen innovativen Geschäftsideen und -modellen für nachhaltige Schülerfirmen

3. Entwicklung von Standards zur Qualitätssicherung und Professionalisierung der Schülerfirmenarbeit mit Unterstützung kleinerer und mittlerer Unternehmen vor Ort

4. Sichtung und Einbeziehung vorhandener Materialien und Strukturen, die das Thema "Nachhaltigkeit" für die Zielgruppe gestaltbarer machen

5. Nachhaltige Einbeziehung und Vertiefung bestehender Schülerfirmenkonzepte (z.B. NaSch-Community, Schülergenossenschaften und startgreen@school)

6. Anstöße für den Übergang von einer nachhaltigen Schülerfirma in die berufliche Lebensphase

 

Synopse:

 

Das gesamte Projekt kann wie folgt visualisiert werden:


KEEN - Creation of the "Knowledge-Empowered Entrepreneurship Network"

 

Funded by the European Commission's Horizon 2020 Initiative

 

Duration of the Project: 09/2018 - 08/2021

Project Volume: 991.869€ (Share University of Wuppertal: 179.296€)

Project Partners:

 

University of Wuppertal

Kaunas University of Technology (Lithuania)

Cranfield University (United Kingdom)

Universität St. Gallen (Switzerland)

 

Aim of the Project:

 

The University of Wuppertal cooperates together with the Kaunas University of Technology in Lithuania, the Cranfield University in the United Kingdom, and the Universität St. Gallen in Switzerland as part of the Knowledge-Empowered Entrepreneurship Network (KEEN). KEEN is a project funded by the European Commission's Horizon 2020 initiative. The goal of this project is the creation of a strong network between project partners and the exchange of knowledge in particular on entrepreneurship research. In this context, approaches to entrepreneurial skills development, research collaboration, stakeholder engagement and entrepreneurial support systems are jointly developed, shared and discussed. This shall particularly strengthen the entrepreneurial research skills of Kaunas University, improve its capacities to exploit and disseminate its research outputs, and enhance its ability to engage the public in its research and entrepreneurship awareness, understanding, and acceptance.

The tasks of the University of Wuppertal within KEEN include the development of a knowledge management strategy for the partners, the joint submission of a grant proposal and the organization of workshops on research property management, intellectual property rights and research dissemination.


EEWE - Peer-Learning Activities in Entrepreneurship Education and in Women Entrepreneurship

 

Funded by the European Commissions‘ Executive Agency for Small and Medium Sized Enterprises (EASME) under the Competitiveness of Enterprises and SMEs (COSME) programme

 

Duration of the Project: 07.2018 - 06.2021

Project Volume: 1.279.950,00 (Share University of Wuppertal: 108.500€)

Project Partners:

 

BUW teams up in a consortium with Ernst & Young Special Business Service, Junior Achievement Europe, EUN Partnership AISBL, and the European Centre for Women and Technology and is led by empirica GmbH.

 

Aim of the Project:

 

The commission supports a service contract aiming at organizing peer-learning workshops for public administrations and key public and private stakeholders in the field of entrepreneurship policy, with a particular focus on Entrepreneurship Education and on Women Entrepreneurship. The overall objective is the cross-European dissemination and transfer of best practices in developing national and regional strategies and actions to offer young people effective education in entrepreneurship, and to support women entrepreneurs. This initiative will contribute to accelerating and deepening the introduction of entrepreneurship education in schools and universities, through better cooperation between national authorities and all relevant stakeholders. A wider entrepreneurial spirit and culture will lead to more young people taking initiative, with more innovative and sustainable businesses being created. Moreover it will create or reinforce tailor-made strategies to support women entrepreneurship regionally or nationally, through a tighter cooperation between regional/national authorities, private sector initiatives and relevant stakeholders. The design of women entrepreneurship strategies at regional/national level will assist in increasing the number of women entrepreneurs in Europe and thus contribute to women empowerment and women economic independence.

BUW’s specific role in the project is to help develop the overall concept, programme schemes and methods for the workshops, identify and select participants for the workshops and conduct literature research. The BUW will take part in steering the workshop sessions, including facilitation. Moreover, the BUW team will ensure an appropriate assessment of the activity, dissemination of findings and the development of concepts for the way forward for EE and WE in Europe.